Die in Philadelphia lebende Sopranistin Rebecca Myers ist eine gefragte Solistin, Kollaborateurin, Aufnahmekünstlerin und Komponistin. Sie widmet sich dem Gesangsrepertoire, das vom Mittelalter bis zu eigens für sie geschriebenen Partituren reicht, und hat sich einen Ruf für ihre „klangliche Klarheit und makellose Tonlage“ sowie ihre „geschmeidige Koloratur“ (South Florida Classical Review) erworben.
Rebecca ist stets bereit, ein breites Repertoire zu erarbeiten und bietet in der Saison 2025/2026 ein spannendes Programm an Auftritten. Zu ihren bemerkenswerten Engagements zählen ihr Solodebüt mit The Folger Consort, dem Gamut Bach Ensemble sowie Auftritte mit Lyric Fest, Apollo's Fire, Portland Baroque, The Crossing und Seraphic Fire.
In der letzten Saison war Rebecca Sopransolistin mit Apollo's Fire bei Aufführungen von Bachs h-Moll-Messe in Cleveland und Chicago. Sie trat auch als Solistin mit Portland Baroque, Tempesta di Mare und The Back Bay Chorale auf. Im März 2025 gab Rebecca die moderne Weltpremiere von Marianna Martines' „O Virgo, cui salutem“ mit dem Seraphic Fire Period Orchestra.
Im Jahr 2023 war Rebecca Solistin auf dem GRAMMY-prämierten Album Geboren, aufgenommen mit The Crossing. Im selben Jahr gab sie ihr Debüt mit einer Sinfonie aus der Neuen Welt unter der Leitung von Patrick Dupré Quigley als Sopransolistin in Carmina Burana sowie ihr Debüt mit Verità Baroque für die europäische Erstaufführung von Philip Lassers Die Maske im Spiegel im historischen Institut de France.
Rebecca ist künstlerische Leiterin und Gründungssopranistin des innovativen Vokalkammerensembles Variant 6. In dieser Führungsposition kuratiert sie Programme mit virtuosen und unbekannten Werken aus allen Epochen der Geschichte auf neue und überraschende Weise und engagiert dabei Künstler im ganzen Land.
Rebecca hat auf über 6 gefeierten kommerziellen Aufnahmen mit The Crossing, Variant 2018, Seraphic Fire, Lyric Fest und Lorelei Ensemble mitgewirkt. Sie ist auf drei mit einem Grammy ausgezeichneten Alben (beste Chordarbietung 2022, 2025 und XNUMX) und acht für den Grammy nominierten Alben zu hören.
Die vibratolose Reinheit und auffallende Leichtigkeit des Soprans von Rebecca Myers fängt die geschmeidige Leichtigkeit von „Testimonia tua“ ein. –Klassische Rezension zu Südflorida